• Journalisten und ihr Sprachproblem

    Sehr lesenswerter Artikel der taz.

    Es geht um Raed Saleh, einen Kandidat für das Amt des Bürgermeisters in Berlin, und um die Medien, die ihm fehlerhaftes Deutsch attestieren.

    Saleh spricht 1.257 Wörter, und es gibt nur wenige Stellen, an denen sein Deutsch nicht ganz korrekt ist. […] Insgesamt gibt es 9 solcher Stellen, also ein Fehler alle 140 Wörter.

    […] Die meisten Menschen machen, wenn sie frei sprechen, wesentlich mehr Fehler als Raed Saleh. So auch mein geschätzter Kollege Stefan Alberti in der Talkshow: […] Es gibt alle 34 Wörter eine Stelle, die nicht ganz richtig ist.

  • Eduroam an der TU Darmstadt unter Arch Linux mit netctl

    Nach ein bisschen hin und her probieren habe ich auch endlich eine funktionierende Konfigurationsdatei für Eduroam unter netctl für die TU Darmstadt hinbekommen.

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  • Ein paar Links

    Was ich schon seit geraumer Zeit verbloggen wollte sind diese beiden Links, die ein wenig mehr Aufmerksamkeit verdient haben.

    Die ZEIT schreibt über die Strände dieser Welt, und was passiert, wenn wir diese zubauen. Es ist erschreckend, wie viel inzwischen künstlich nachgeholfen wird.

    Boris Rosenkranz schreibt über Haselnüsse und warum man bald Millionär sein muss, um sich Nutella leisten zu können.

  • MetaRheinMainConstructionDays 2014 – Rückblick

    Wie schon im letzten Jahr, so hat es mich auch in diesem Jahr wieder auf die MRMCD gezogen. Dieses mal stand die drei Tage dauernde Veranstaltung unter dem Motto „Großbaustelle IT-Security“. Neben dem eigentlichen Besuch habe ich mich auch noch als Engel engagiert, und fleißig bei Auf- und Abbau mitgeholfen, sowie als Helferlein an der Kasse und der Bar.

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  • No one likes selfies

    No one!

  • Schlüsselabgleich mit der Deutschen Telekom

    In der Vorlesung Public Key Infrastructures ruft der Dozent bei der Hotline von T-Systems an, um sich den Fingerprint von deren Root Zertifikat (CA1) mündlich bestätigen zu lassen.

    Ergebnis: Hotlinemitarbeiter überfordert.

    Bitte schreiben Sie eine Mail.

    War wohl nichts Deutsche Telekom. :-\

  • Quellcode durchsuchen: ack statt grep

    Bisher habe ich zum durchsuchen von Quellcode immer folgendes gemacht:

    cd /pfad/zum/ordner
    grep -irn "Zu suchender code"
    

    Bis ich auf ack gestoßen bin. Ack ist ein in Perl geschriebenes Programm, das grep für die suche in Quelltext überflüssig macht. Ein paar Vorteile:

    • Blazing fast: It’s fast because it only searches the stuff it makes sense to search.
    • Better search: Searches entire trees by default while ignoring Subversion, Git and other VCS directories and other files that aren’t your source code.
    • Designed for code search: Where grep is a general text search tool, ack is especially for the programmer searching source code. Common tasks take fewer keystrokes.
    • Highly portable: ack is pure Perl, so it easily runs on a Windows installation Perl (like Strawberry Perl) without modifications.

    Unter Ubuntu lässt sich ack neben CPAN auch über apt-get install ack-grep installieren. Dann nur noch

    cd /pfad/zum/ordner
    ack-grep "Zu suchender code"
    

    und wir haben eine Textsuche, die für Programmierer optimiert ist.

  • Sachliche Argumente bei der Vorratsdatenspeicherung

    Wirklich sachlich ist die Diskussion um die Vorratsdatenspeicherung ja nun nicht. Politik und Polizeigewerkschaften fordern Sie seit Jahren, und erwecken den Eindruck: Ohne VDS versinkt Deutschland in Verbrechen, die nicht mehr aufgeklärt werden können. Um so wichtiger, dass man mal ein Paar Ansätze unter die Lupe nimmt.

    Thomas Stadler, ein Fachanwalt für IT-Recht und Betreiber des Blogs Internet-Law hat sich der Sache mit diesem Artikel mal angenommen.

  • SimpleID 1.0 – OpenID auf deinem Uberspace

    Diese Anleitung bezieht sich auf Uberspace 6, welches nicht weiter aktualisiert wird und Ende 2020 sein End of life (EOL) erreicht. Für neue Deployments solltet ihr Uberspace 7 nutzen. Anleitungen gibt es jetzt einheitlich und mit Support der Ubernauten im Uberspace Lab.

    OpenID? What for?

    Man kennt das: Bei jeder Seite muss man sich registrieren und ein Passwort vergeben. Meistens verwendet man doch das gleiche Passwort, weil man sich nicht 50 verschiedene merken kann, oder aber man hat verschiedene Passwörter, die dann so kurz sind, dass die Wahrscheinlichkeit stark steigt, diese mit Brute Force Angriffen zu knacken. Mit der Zeit kann man da schon den Überblick verlieren.

    Wir lösen dass dann mal mit OpenID!

    Die Lösung: OpenID. OpenID ist nicht neu, wird aber immer beliebter bei Webseitenbetreibern. Das schöne: Ihr müsst euch nur ein Passwort, und eure OpenID merken. Das Passwort könnt ihr dann sehr komplex machen, beispielsweise ist Ich esse gerne T0maten, denn die sind Ro0ot.  als Passwort von der Länge her gut geeignet die Wahrscheinlichkeit, dass das geknackt wird tendiert gegen Null.

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  • Kot, Kondome und die BILD (Frankfurt)

    Was passiert, wenn die BILD Zeitung einen Schmutzigen Autobahnparkplatz findet.