• Geschützt: Unsere Hochzeit

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  • Unikinos in Deutschland

    Während meines Studiums engagiere ich mich schon lange ehrenamtlich und intensiv im Studentischen Filmkreis an der TU Darmstadt e. V. Vor etwa einem halben Jahr wurde ich dazu von Björn Schneider interviewed. Das ganze ist jetzt in einem Artikel im Spiegels publiziert worden. Ich bin in Teil 2 zu sehen.

  • Rechnungen mit einer Webapp verwalten – InvoicePlane auf dem Uberspace

    Viele kleine und mittlere Unternehmen schreiben nicht sehr viele Rechnungen. Für die wenigen, die Sie schreiben, wäre ein Einheitlicher Auftritt sowie eine leichte Erstellung sehr wünschenswert. Kosten sollen für das schreiben von Rechnungen natürlich nicht entstehen.

    Gibt’s dafür auch ne’ App?

    Wie für viele andere Dinge, so gibt es auch für die Aufgabe der Rechnungsstellung und Verwaltung eigene Apps. Sobald es aber zu FOSS Anwendungen kommt, die auf dem eigenen Server laufen können wird die Auswahl leider stark eingegrenzt. Im Grunde gibt es diese fünf Apps:

    1. SimpleInvoices – Basiert auf php, sehr wenig aktive Entwicklung, kein HTML5.
    2. BambooInvoice – Entwicklung im Januar 2014 eingestellt.
    3. FusionInvoice – Seit November 2013 kostenpflichtig. Letzte freie Version 1.3.4, HTML5.
    4. InvoicePlane – Fork von FusionInvoice, aktive Entwicklung, HTML5.
    5. Invoice Ninja – Mehr als SaaS gedacht, jedoch Open Source. HTML5.

    Scheint wohl ein Trend bei Rechnungsanwendungen zu sein, seinen Namen als Binnenversal zu schreiben. 😉

    Nachdem mir SimpleInvoices nicht zusagte, begab ich mich auf auf eine längere suche nach Alternativen, die mich schließlich per Zufall zu InvoicePlane brachte. InvoicePlane sieht vielversprechend aus, und hat einige aktive Entwickler, die in Version zwei auch das komplette Framework (von CodeIgniter zu Laravel) wechseln, um aktuelle php-Versionen zu unterstützen.

    InvoicePlane is a self-hosted open source application for managing your invoices, clients and payments.

    For more information visit InvoicePlane.com or take a look at the demo

    Im folgenden möchte ich euch die Installation auf einem Uberspace näher bringen.

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  • Bruchstücke

    Berlin setzt in Zukunft wieder auf MS Office. Begründung: Man wolle

    den heutigen Ansprüchen an Informationstechnik und Informationssicherheit vollumfänglich entsprechen

    Informationssicherheit. Dass ich nicht lache.

    Außerdem

    Eine DDoS Maleware breitet sich derzeit ungehindert aus. Erst nur auf Linuxservern, nun auch auf Windows.

    Die Angreifer nutzen sogar übernommene Rechner als C&C-Server, […] sogar einen Server eines US-Unternehmens, das Maßnahmen gegen DDoS-Angriffe anbietet.

    Shit happens.

  • Das blüht Deutschland mit Smart Metern

    Wenn die Hersteller schon so geizig sind, dass der ROM nicht für ein Firmware Update reicht, sind solche Artikel nun wirklich kein Wunder. Ich kann nur hoffen, dass Deutschland von Smart Metern in der einzelnen Wohnung Abstand nimmt, und das höchstens auf Straßenblock-Ebene realisiert.

  • Journalisten und ihr Sprachproblem

    Sehr lesenswerter Artikel der taz.

    Es geht um Raed Saleh, einen Kandidat für das Amt des Bürgermeisters in Berlin, und um die Medien, die ihm fehlerhaftes Deutsch attestieren.

    Saleh spricht 1.257 Wörter, und es gibt nur wenige Stellen, an denen sein Deutsch nicht ganz korrekt ist. […] Insgesamt gibt es 9 solcher Stellen, also ein Fehler alle 140 Wörter.

    […] Die meisten Menschen machen, wenn sie frei sprechen, wesentlich mehr Fehler als Raed Saleh. So auch mein geschätzter Kollege Stefan Alberti in der Talkshow: […] Es gibt alle 34 Wörter eine Stelle, die nicht ganz richtig ist.

  • Eduroam an der TU Darmstadt unter Arch Linux mit netctl

    Nach ein bisschen hin und her probieren habe ich auch endlich eine funktionierende Konfigurationsdatei für Eduroam unter netctl für die TU Darmstadt hinbekommen.

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  • Ein paar Links

    Was ich schon seit geraumer Zeit verbloggen wollte sind diese beiden Links, die ein wenig mehr Aufmerksamkeit verdient haben.

    Die ZEIT schreibt über die Strände dieser Welt, und was passiert, wenn wir diese zubauen. Es ist erschreckend, wie viel inzwischen künstlich nachgeholfen wird.

    Boris Rosenkranz schreibt über Haselnüsse und warum man bald Millionär sein muss, um sich Nutella leisten zu können.

  • MetaRheinMainConstructionDays 2014 – Rückblick

    Wie schon im letzten Jahr, so hat es mich auch in diesem Jahr wieder auf die MRMCD gezogen. Dieses mal stand die drei Tage dauernde Veranstaltung unter dem Motto „Großbaustelle IT-Security“. Neben dem eigentlichen Besuch habe ich mich auch noch als Engel engagiert, und fleißig bei Auf- und Abbau mitgeholfen, sowie als Helferlein an der Kasse und der Bar.

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  • No one likes selfies

    No one!